Einbautipps und Abstimmung

Break-in Phase und Alter von Lautsprechern

Viele Fragen sich ob Lautsprecher im Alter an Klang verlieren oder schlechter werden, sich quasi klanglich verbrauchen. Genau das Gegenteil ist der Fall. Wie bereits an anderer Stelle erwähnt schwingen sich Lautsprecher ein. Somit sind Lautsprecher wie ein guter Whiskey: sie werden über die Jahre eher besser als schlechter. Wir kennen das alle von Omas Musikschrank. Der ist 60 Jahre alt und trotzdem klingen die Lautsprecher megasatt. Das setzt natürlich voraus, dass sie mechanisch in einwandfreiem Zustand sind. Lautsprecher-Systeme die z. B. jahrelang in einer Hutablage verbaut waren, und viel Sonne abgekriegt haben, können an Membrane und Sicke porös werden und der Lautsprecher fällt durch die Mebranbewegung zunehmened auseinander. Aber Lautsprecher die optisch einwandfrei gepflegt sind und beim Testhören keine Störgeräusche aufweisen, sind nicht zwangsläufig unbrauchbar nur weil sie 10 Jahre im Einsatz waren. Da kann man ganz lange Freude dran haben, und vor allem man kann auch immer wieder auf gebrauchte Schmuckstücke zurückgreifen. Dabei sollte man aber darauf achten, dass es keine No-Name Komponenten sind, so dass man noch Jahre später an Daten und Specs rankommen kann um diese Teile richtig einzusetzen und einstellen zu können – z. b. die richtigen VAS-Werte um Gehäuse im richtigen Volumen bauen zu können. Für einen Subwoofer bei dem man diesen Wert nicht kennt, wird man niemals ein optimales Gehäuse bauen können. Kleiner Tipp am Rande: für Lautsprecher die in Bereichen verbaut sind, die dem Sonnenlicht ausgesetzt sind, hilft es, die Sicken regelmäßig mit Dichtungs-Silikon einzureiben. Dies verhindert, dass die Weichmacher aus den Kunststoffen entweichen und diese dadurch porös werden.

 

Einbau der Sicherung

Die Hauptsicherung in der 12V+ Leitung sollte immer spätestens 15cm nach der Batterie eingebaut sein. Es ist wichtig, dass diese nicht erst kurz vor der Endstufe eingesetzt ist, sonst wäre die gesamte Leitung bis zur Sicherung, im Falle eines Kurzschlusses, ungesichert. Das kann zu schlimmen Bränden führen.

 

Verlegen der Kabel

Wenn man die Endstufen z. B. im Kofferraum/ Heck verbaut, dann müssen die Kabel durch das Fahrzeug verlegt werden. Trotz der dreifachen Schirmung der Cinch-Kabel sollten diese niemals neben den Stromkabeln verlegt werden. Das kann zu Brummschleifen und Rauschen führen. Im PKW Bereich macht man es in der Regel so, dass man das Stromkabel auf der Seite nach hinten führt auf der die Batterie sitzt. Sitzt diese links im Motorraum, dann wird das Stromkabel links im Schweller nach hinten geführt. Die Audiokabel hingegen gehen dann im rechten Schweller nach hinten. Moderne Autos haben dafür im Wageninneren Kanäle die man aufklappen kann um die Kabel bequem hineinzulegen.

 

Bau des Subwoofer-Gehäuses

Wer seinen Subwoofer selbst baut sollte unbedingt das Datenblatt des Woofers studieren. Dort erfährt er um was für eine Art Woofer es sich handelt und welches Volumen für welche Gehäuseart vom Hersteller vorgegeben wird. Wichtig zu wissen ist, dass das angegebene Volumen immer nur für den 1. Woofer gilt. Nimmt man beispielsweise einen 8" Woofer, und dieser ist für Bassreflex mit 25l angegeben, dann würde dieser als einzelner Woofer ein Gehäuse-Innenvolumen von 25l benötigen. Entschließt man sich eine Box mit 1 Volumen für 2x8" bauen zu wollen, dann benötigt der 2. Woofer nur noch das "halbe" Volumen. Das Gehäuse muss also keine 50l haben, sondern nur 37,5l. Baut man ein Gehäuse mit zwei separaten Volumen für die Woofer, dann muss wiederum jeder Woofer seine 25l bekommen.

Gehäuse die mehrere Woofer beherbergen sollten zwischen den Woofern versteift werden. Schwingungen der Gehäusewände sind in jedem Falle zu vermeiden. Diese Versteifungen sollten das Volumen aber nicht räumlich trennen, sondern nur das Schwingen der Wände unterbinden. Egal ob das Gehäuse geschlossen oder ventiliert ist, muss es an den Kanten abgedichtet werden. Dafür kann man herkömmliches Sanitärsilikon verwenden. Luft darf aus dem Gehäuse nur an Stellen austreten wo sie austreten soll, und das sind die Ports (Bassreflexrohre, Bassreflex-Tunnel, Transmissionline). Alle anderen Stellen werden gedichtet. Wenn die Lautsprecher ins das Gehäuse eingesetzt werden kann man aus Moosgummi Ringe ausschneiden die dann zwischen Holz und Korb eingelegt und beim Verschrauben festgespannt werden. Somit verhindert man, dass komprimierte Luft zwischen Holz und Woofer durchfurzt. Gleiches gilt auch für das Anschlussterminal. Bezogen werden kann das Gehäuse später mit 3D-Filz welcher mit Würth-Sprühkleber aufgeklebt wird.

 

Portlänge

Das Bassreflexrohr, oder der Bassreflextunnel, ist nicht nur eine undefinierte Öffnung des Gehäuses um Luft aus der Box zu lassen. Sie soll den Wirkungsgrad erhöhen. Dafür muss es auf den Lautsprecher und das entsprechende Volumen angepasst sein. Bei einem Qualitäts-Woofer steht im mitgelieferten Datenblatt nicht nur das Volumen für das Gehäuse, sondern eben auch Durchmesser und Länge des Bassreflexrohrs. Es gibt die ganz normalen Bassreflexrohre in unterschiedlichen Durchmessern, sie haben aber eine relativ kantige Öffnung an der bei hohen Lautstärken ein hörbares Windgeräusch entstehen kann. Dies erinnert ein wenig an das Geräusch am Saugrüssel eines Staubsaugers. Um dies zu reduzieren haben findige Kontrukteure die Bass-Ports erfunden. Sie sind an beiden Enden trompetenartig abgerundet.

 

Stopfen des Gehäuses

Als "Stopfen" bezeichnet man das starke Befüllen eines geschlossenen Gehäuses mit Dämmwolle. Auf diese Weise kann man das Volumen auf physikalische Weise "vergrößern" ohne es räumlich "größer" zu machen. Was beim "Stopfen" passiert ist, dass man die Oberfläche vergrößert, denn zu der Oberfläche des Gehäuses kann man dann die Oberfläche des Dämmmaterials dazurechnen. Das senkt die Resonanzfrequenz der gesamt Box ohne sie größer zu bauen. Man bedenke aber, die sollte man nur bei geschlossenen Gehäusen machen. Macht man dies nämlich bei ventilierten Gehäusen wird vermutlich der Luftstrom z. B. zum  Bassreflexrohr unterbrochen und das Gehäuse klingt deutlich weniger druckvoll. Wer trotzdem verhindern will, dass bei ventilierten Gehäusen die Innenwände topfig und hohl klingen, der sollte mit den Dämmatten lediglich Teile der Innenwände dämmen und dafür sorgen, dass der Großteil des Innenvolumens frei bleibt, damit das Volumen aus dem Port noch ventilieren kann – quasi wie tapezieren.

 

Dämmung der Türen

Ich möchte unbedingt noch das Thema Türdämmung etwas in Relation bringen. Wir dämmen die Türen "theoretisch" damit sie akustisch dicht sind und nicht dröhnen oder scheppern. Aber wann genau ist das wirklich relevant? Wäre in der Tür ein 25cm Subwoofer verbaut, dann bräuchte man ein "Volumen" in dem nichts scheppert und das nicht blechern klingt. Auch sollten nirgends undefinierte Öffnungen sein wo ein ungewollter Druckausgleich stattfindet. Auch sollten durch die Auslenkung der Membrane keine Blechflächen zum Schwingen gebracht werden, was dazu führen könnte, dass dies der Schwingung der Membrane durch eine Phasenauslöschung entgegen wirkt, oder das Blech resoniert.

Resonieren:
Wenn ein Blech schwingt (resoniert), würde es theoretisch völlig genügen mit der Hand in der Mitte des Bleches zu drücken und die Schwingung wäre in hohem Maße unterdrückt. Ganz einfach weil das Blech nicht mehr frei schwingen kann. Somit wäre es ausreichend, großflächig mit dickem Armaflex zu bekleben, aber es muss keinesfalls alles nahtlos oder lückenlos erfolgen.

Scheppern:
Die Teile im Inneren der Türen beginnen auch nur zu scheppern wenn die Membrane stark auslenkt und dadurch starke Vibrationen erzeugt. Dann bewegen sich die Bowdenzüge und Mechaniken der Fensterheber usw.

Dichtheit:
Wie bereits an anderer Stelle zum Thema Subwoofer erklärt, gibt es verschiedene Gehäuse Varianten, geschlossen, Bassreflex, Bandpass, Horn oder Transmissionline. Lediglich bei einem geschlossenen Gehäuse ist es wichtig, dass es absolut dicht ist. Und auch spielt das nur im Bassbereich ein tragende Rolle. Bei zunehmend höheren Frequenzen wird das auch analog dazu irrelevant

So jetzt kommts:
Das was man bzgl. Dämmung so alles hört und liest kann man bei den Türen alles machen. Man kann sie nahtlos dämmen um jegliches Resonieren oder Vibrieren abzustellen. Man kann mit Folien, Alubutyl zur Frontverkleidung eine Dichtheit herstellen um ein vollständig geschlossenes Volumen zu erzeugen. Aber diesen ganzen Aufwand betreiben wegen einem lächerlichen 16cm Woofer, nur damit dieser "Bass" spielen kann – was er weder gut kann noch sollte – ist Aufwand für die Katz. Jetzt mag man mir entgegnen, dass man das doch bei Profi-Einbauern so macht. Ja und nein. Wer das seriös betreibt, der nimmt niemandem dafür Geld ab, wenn er nur ein popeliges Eton, Rockford oder Infintity Komposystem einbauen soll. Die Woofer die bei diesen Standard-Kompos mitgeliefert werden, müssen sowieso spätestens ab 100Hz abgetrennt werden DAMIT diese Möchtegern-Woofer keinen Bass mehr spielen. Das übernimmt nämlich der Subwoofer. Diese 16cm Lautsprecher werden zwar offiziell "Woofer" genannt, aber sind nicht in der Lage sauberen Druck zu spielen. Profis dämmen die Türen nur so extrem, wenn diese mit echten Kickwoofern ausgerüstet werden. Das sind dann 16cm oder 20cm Woofer mit Doppelschwingspule mit einem Magneten der fast so groß ist wie der Korb. Das sind richtige Basslautsprecher die richtig Kick spielen können. Die werden dann nicht bei 100Hz sondern vielleicht erst bei 50Hz getrennt und die pumpen dann richtig. Da muss die Tür tatsächlich dicht und schepperfrei sein. UND, auch das Blech muss mit Alubutyl krass gedämmt sein weil man sonst von aussen sieht wie sich das Blech der Tür bewegt. Das kann kein Woofer aus einem Standard-Kompo System leisten ohne dabei furchtbar zu klingen. Dafür ist er einfach nicht konzipiert.

Jetzt mag mancher sagen, er höre den Unterschied beim Dämmen gewaltig. Wenn ihr das 16er Frontsystem Fullrange betreibt, wird sich das akribische Dämmen der Türen akustisch natürlich positiv auf den Sound auswirken. Wenn ihr in euer Mofa noch nen Schluck Kerosin reintankt fährt das anstatt 25kmh vielleicht auch 30kmh, aber das macht trotzdem keinen 50er Roller draus. Ob das die Kosten/ Aufwand wert ist, bleibt fraglich. Dann lieber gleich nen 50er Roller kaufen.... Ausserdem verwechselt bitte nicht den Sound im Stand bei ausgeschaltetem Motor, und bei der Fahrt ab 70kmh. Im Stand klingt aus der Tür der Bass aus den 16er Türlautsprechern halbwegs satt, da sind auch keine Nebengeräusche im Spiel mit denen der Sound konkurriert. Ist die Karre in Bewegung vibriert und schwingt alles tieffrequent mit und das nicht wegen dem 16er Lautsprecher, sondern wegen dem Motor, den Reifen und den großen Blechflächen. Da klingt das Resonieren eures Wagens wesentlich tieffrequenter als euer Sound. Spätestens da stoßt ihr an die Grenzen dieses Systems und da nützt euch der ganze Aufwand den ihr beim Türdämmen betreibt nichts mehr. Spätestens da feuert ihr mit einem Subwoofer dagegen um überhaupt noch Bass zu hören.

Mein Rat:
Dämmt die Flächen in den Türen großflächig mit dickem Armaflex, von mir aus auch doppelt. Vergesst die Ecken. Vergesst das nerdige Gefrickel. Wenn ihr die 16er Woofer ordnungsgemäß bei 100Hz abtrennt, klingen die absolut sauber, und die Membrane lenkt nicht stark aus, folglich scheppert und dröhnt weder das Blech noch irgendwelche Mechaniken in der Tür. Bass spielt dann die Komponente die das ordentlich kann: der Subwoofer! Allen, die definitiv keinen Subwoofer wollen, würde ich in Sachen Dämmen das Gleiche empfehlen, PLUS, die Teile zu finden die eventuell klappern. Mehr nicht. Alles andere ist nur RumgeNERDe.

 

Abstimmen der Anlage:

Als erstes wird das Frontsystem an der dazugehörigen Endstufe und diese wiederum am Radio angeschlossen. Den Gain an der Endstufe drehen wir auf Mitte. Wenn wir die Endstufe zu laut aufdrehen, dann müsste man das Radio relativ leise halten weil das Signal in der Endstufe schon maximal verstärkt wird. Damit verstärken wir aber auch alle Störungen die wir uns im Kabel auf dem Weg zur Endstufe einfangen. Wenn wir hingegen die Endstufe zu niedrig einstellen, dann kann es sein, dass das Radio schon zu laut ist und ein leicht verzerrtes Signal an der Endstufe ankommt, welches wir dann noch verstärken, was die Verzerrungen auch nochmal betont. Also alles auf halb stellen!

Dann wird der Soundcheck des Frontsystems gemacht. Man bewegt den Kopf von der Mitte zu den Seiten und sucht nach Phasenauslöschungen. Diese entstehen, wenn einer der Lautsprecher verpolt angeschlossen ist – Minus auf Plus. Das sollte man unbedingt checken. Diese Phasenauslöschungen treten nicht an jeder Hörposition auf, sondern meist nur genau in der Mitte. Sie können an bestimmten Hörpositionen tatsächlich unhörbar sein. Ist das gecheckt und der Sound hat nirgendwo "Löcher", dann schalten wir den Hochpass bei 12dB zu und drehen ihn zu Beginn auf die niedrigste Frequenz. Dann drehen wir die Lautstärke am Radio auf und fordern unser Frontsystem mal ein bisschen. Dann werden wir feststellen, dass die Woofer hart am ackern sind und vermutlich auch teilweise überfordert sind. Vermutlich wird auch in der Türe das eine oder andere scheppern, weil die Woofer richtig Wind in der Tür machen. Nun drehen wir die Trennfrequenz des Hochpassfilters der Frequenzweiche so lange hoch bis der Woofer zwar noch Kickbass spielt aber nicht mehr verzerrt und das Geschepper in der Türe sich erledigt. Das sollte so zwischen 70-100Hz passieren. Ist da in der Tür trotzdem noch was am Scheppern sollte man auf die Suche gehen ob das Teile sind die man evtl wieder festziehen muss.

Nun schließen wir den Sub an seiner Endstufe an und verbinden alles mit dem Radio. Auch hier drehen wir den Gain erstmal auf Mitte und alle BoostEQ Einstellungen erstmal auf 0. Nun schalten wir den Tiefpass zu und drehen auch ihn auf die niedrigste Frequenz. Jetzt drehen wir die Lautstärke am Radio wieder auf, dass wir einen satten Pegel haben. Nun sollten wir nur die untersten Frequenzen des Subs hören. Wir wollen vom Sub nur die Frequenzen hören die wir wirklich brauchen, den Rest wollen wir wegschneiden. Also drehen wir die Frequenz nun langsam hoch bis wir etwas mehr Kick aus dem Sub bekommen. Wir wollen aber definitiv so gut wie keine Musik-Anteile aus der Stimme oder den Keyboards hören. Wenn wir Stimmen schon alleine vom Subwoofer erkennen oder verstehen können, ist die Frequenz bereits zu hoch eingestellt. Dann spielt der Sub Frequenzen die wir schon aus dem Frontsystem hören. Das wäre dann doppelt gemoppelt. Die Lautsprecher sollen sich schließlich nur ergänzen. Die Einstellung sollte auch irgendwo zwischen 80-100Hz sein. Wem der Woofer dann zu wenig arbeitet, der kann dann mit dem Gain die Lautstärke des Woofers zum Frontsystem anpassen. Wer immernoch Fundament vermisst, der kann vorsichtig am BoostEQ noch etwas Fleisch in die Brühe geben. All diese Einstellungen kann man sowohl an Endstufen mit Frequenzweiche, als auch am DSP im Radio vernehmen (vorausgesetzt das Radio hat einen DSP). Die Vorgehensweise ist in beiden Fälle die Gleiche.

 

Auf diese Weise ist das System sicherlich nicht wie professionell akustisch eingemessen, aber es sollte halbwegs gut eingestellt sein. Wem das nicht genügt, der kann auch zur nächsten Car-Hifi-Schmiede fahren und es für ein paar Euro einmessen lassen. Die stellen das dann auch optimal ein. Das macht aber nur Sinn, wenn das Radio einen DSP hat, andernfalls sind die Eingriffsmöglichkeiten für so eine Einmessung/ Klangkorrektur zu gering. Man muss aber auch keine Wissenschaft daraus machen...

 

Car-Hifi mit OEM-Radio durch externen DSP

Das Zeitalter der billigen OEM Radios z.b. von Opel, Audi usw. ist längst vorbei.

Empfehlungen und Bewertungen:

Hier empfehle ich hauptsächlich Geräte und Komponenten die ich entweder bei mir selbst, oder bei Freunden eingebaut habe, und die sich als gute Geräte und Komponenten erwiesen haben. Manche davon sind nur noch auf dem Gebrauchtmarkt zu bekommen, das macht diese deswegen nicht schlechter. Sicherlich kommen manche Marken hier gar nicht vor. Das bedeutet aber nicht, dass diese in meinen Augen nichts taugen, sondern nur, dass ich damit nie gearbeitet, und somit dazu keine eigenen Erfahrungen habe. In der Liste finden sich übrigens nicht nur Komponenten für kleine Setups in Wohnmobilen, sondern auch echte Boliden, die eher im normalen PKW zur Anwendung kommen. Aber wer weiss, was ihr in eurem Kastenwagen so alles vorhabt...

 

Externe DSPs

Rockford 3sixty.2

Günstig auf dem Gebrauchtmarkt, Großer Funktionsumfang, steuerbar über WIN Software üder Bluetooth, günstig


Komponenten Systeme:

Infinity Kappa 6,5"

Infinity Kappa 6x9

Infinity Reference 6,5"

Polk Audio MM6502 6,5"

MB Quart RS1-216 Ref 6,5"

Ground Zero GZIC 16X 6,5"

Eton UG Fiat Ducato F2.2 6,5"

Exzellentes Vintage 2-Weg-System mit glasklaren, seidigen Höhen und sauberen Bässen.

Exzellentes Vintage 3-Weg-System mit glasklaren, seidigen Höhen, transparenten Mitten und sattem Bass.

Sehr gutes Vintage 2-Weg-System mit seidigen Höhen und moderaten Bässen.

Das beste System, das ich je gehört habe, für einen erstaunlichen Preis. Seidige Höhen, knackige Bässe. Audiophil!

Sehr gutes 2-Weg-System mit etwas überbetonten Höhen, dafür extrem straff abgestimmten Midrange-Kickwoofern.

Sehr gutes, aktuelles Einsteigersystem mit sauberer Höhenwiedergabe und relativ straff abgestimmten Woofern.

Gutes System mit ausgewogenem Klangbild. Für Sevel vorbereitet und daher leicht im Einbau.


Endstufen:

Rockford Fosgate Punch 40i

Rockford Fosgate Punch 40ix

Rockford Fosgate Punch 100

Rockford Fosgate Punch 150

Rockford Fosgate Punch 250.2

Lanzar Optidrive 50C

Lanzar OptiDrive Plus 160

Orion HCCA 225

Audio Art 200.2T

Ground Zero GZTA 4000 TX

Ground Zero GZIA 2.135

Axton CA30

Axton A100/400/500

Kenwood KAC-M1814

Concord QD200

 

Kleines Vintage Kraftpaket. Cheater-Amp. 0,5 Ohm laststabil. Geeignet für Frontsysteme oder mittlere Subwoofer.

Wie Punch 40i, jedoch mit interner Frequenzweiche.

Die größere Schwester der Punch 40. Gleiche Gene aber mehr Leistung. Durchaus geeignet für größere Subs.

Die größere Schwester der Punch 100. Gleiche Gene aber mehr Power, perfekt für größere Subwoofer-Setups.

2-Kanal Amp, offziell gebrückt nur bis 4Ohm laststabil, in der Praxis aber bis 2Ohm. Gut gekühlt ein top Sub-Amp.

Der bekannteste cheater-amp schlechthin. Laststabil bis 0,5 Ohm.

Potenter US-Amp für Sub und Frontsysteme. 1 Ohm laststabil. Interne Frequenzweiche. Auch für mittlere Subwoofer.

Beeindruckender Cheater Amp. Viel Leistung weil 0,5 Ohm laststabil. Frequenzweiche für Subwoofer und Frontsystem.

Audiophiler Vintage Amp mit beeindruckend klarem Klangbild und viel Kraft. Auch für Subwoofer. Nur noch gebraucht.

Universeller Allround-Vierkanal-Amp. Genug Leistung für kleine Systeme mit Kompo und Subwoofer. Frequenzweiche.

Universeller Allround-Zweikanal-Amp. Genug Leistung für kleine Systeme oder Subwoofer. Frequenzweiche.

Günstiger gebrauchter Zweikanal-Amp mit moderater Leistung und brauchbarem Sound. Interne Frequenzweiche.

Digitaler Monoblock mit gehörig Kraft für mittelgroße Subwoofer. 2 Ohm laststabil. Interne Frequenzweiche.

Digitale Vierkanalendstufe mit ausreichend Leistung für Front- und Rücksysteme. Extrem klein, preiswert. Guter Klang.

Solider Vintage-US-Amp für kleine Setups. Gut für unterschiedliche Setups. Interne Weiche. Gebraucht sehr günstig.


Subwoofer:

Orion HCCA 12"

Orion XTR 12"

Rockford Punch RFP 10"

Rockford Punch RFP 8"

Lanzar Opti 1028 10"

Lanzar Distinct DCTS84 8"

Lanzar Max10 10"

Lanzar Max8 8"

Carpower Predator 10"

Cervin Vega Stroker 12"

JL Audio 8W7AE-3

JL Audio 12W3v3 12"

Kicker Solo Baric 12"

Kenwood KFC-W3013 12"

Ground Zero GZIW 300x-II 12"

Ground Zero GZIW 165 6,5"

Emphaser EW12 12"

Audiobahn AWT1251T 12"

Eton USB 10 10"

Krasseste Woofer-Serie ever. Brutaler Klang in Druck und Tiefgang. Mehr geht nicht. Braucht monströse Endstufen.

Der krasseste Woofer den ich bislang verbaut hatte. Wenig Kick aber dafür Tiefbass und Druck ohne Ende. Sehr exotisch.

Perfekte Kombination aus Druck, Präzision und Sauberkeit. Der Tiefbass ist enorm.

Trotz der kleinen Größe viel Tiefbass und Druck. An Präzision kaum zu überbieten. Mein absoluter Lieblingswoofer!

Sehr gute US-Woofer mit viel Druck und gutem universellen Klangbild. Tiefbass und Punch.

US-Woofer der annähernd an die Qulität des Punch RFP 8" rankommt.

Günstiger Woofer mit ordentlich Dampf. Nicht ganz so präzise und ausgewogen wie teurere Brands und Serien.

Günstiger kraftvoller Woofer. Optimal für kleine Bandpassgehäuse oder Mehrfach-Wooferlösungen.

Unglaublicher 10"er für kleine Bassreflexgehäuse. Viel Druck und viel Lautstärke mit gutem Kickbass.

Unfassbarer 12"er der extrem viel Bass liefert, hart, tief und druckvoll. Verstellbare Membrane. Nur noch gebraucht.

Hochpotenter 8"er mit krankem Sound, in Mehr-Woofer-Lösungen absolut beeindruckend. Leider extrem teuer.

Universeller 12"er mit enormen Druck und präziser Abbildung. Wenig Kick dafür sehr viel Tiefgang.

Universell einsetzbarer 12"er mit hartem Punch und viel Druck. Extremer Tiefbass ist nicht seine Stärke.

Sehr günstiger Allrounder mit erstaunlich gutem Sound für ein Radio-Brand. Durch die Carbon Membrane sehr robust.

Guter aber nicht beeindruckender Allrounder. Liefert tiefen Bass mit wenig Punch aber gutem Pegel.

Sehr guter 6,5" mit präzisem und straffem Klangbild. Viel Pegel und in Mehr-Woofer-Lösungen sehr satt und tief.

Sehr druckvoller 12" Woofer, mit viel Tiefbass aber wenig audiophil. Leistungshungrig. Gebraucht günstig zu bekommen.

Vintage Woofer auf gutem Niveau. Sehr druckvoll. Tiefbass aber wenig Kick. Nur noch gebraucht, da aber günstig.

Klanglich nicht überzeugend. Gehäuse viel zu klein dafür aber sehr praktikabel. Montage sehr einfach.