Was für ein leidiges Thema: Fahrradträger. Jetzt mag so mancher sagen, "Das ist doch kein Problem, Gibt genügend verschiedene Trägersysteme - an der Tür, auf der AHK, oder gleich eine echte am Rahmen befestigte Bühne. Warum also der ganze Aufriss?" Aber so einfach ist es für mich eben doch nicht! Einige gekaufte Lösungen hatte ich bereits und einige davon muss ich nicht mal kaufen, um zu wissen, dass die Nachteile überwiegen. Wo fange ich also an mit meiner Aufzählung?
1. Fahrzeuglänge:
Ich habe mich damals ganz bewusst für einen 5,40m Sevel entschieden. Ich wollte den Wagen kurz und wendig halten, und ich wollte in jede Parklücke passen - ohne dass mein Arsch zwei Meter hinten raussteht. Und ich wollte auch keine zwei Parklücken blockieren. Ich wollte so unkompliziert unterwegs sein wie möglich. Die serienmäßige AHK steht ganze 18cm hinten raus und da fängt der AHK-Fahrradträger erstmal an. Da die auch meist für 2-3 Räder sind und ich aber nur ein Rad habe, ist das total überdimensioniert und beschert mir nach hinten trotzdem 60-80cm extra. Will ich nicht.
2. Gewicht:
Ich habe zwar ein Zusatzluftfahrwerk eingebaut, aber ich habe bewusst nicht auf 3,5t aufgelastet, weil ich somit nicht in die Standardkontrollen, die überall ab 3,5t durchgeführt werden - z.b. Österreich und Italien - reinfahren muss. Um trotzdem bei allen Einbauten das Gewicht nicht zu überschreiten habe ich erst letztes Jahr mein Abspeckprogramm für das Cruisemobile gestartet und es von jeder Menge Ballast befreit. Da ich nie was hinten anhänge ist schon mal die AHK dem Rotstift zum Opfer gefallen. AHK-Träger scheiden also auch aus diesem Grund aus. Die AHK samt Aufhängung hat knapp 30kg und der Fahrradträger auch nochmal 30kg - macht 60kg + Rad. Zu viel Gewicht.
3. Praktikabilität:
Will man die Hecktüre öffnen können, muss man das Rad aus dem Weg bekommen. Billige AHK Träger ohne Abklappmechanismus erfordern, dass man das Rad komplett abnimmt, und meiner war sogar so
beschissen, dass man den ganzen Träger abnehmen musste, damit die Türen aufgehen. Dann muss man den Träger im Urlaub, im schlimmsten Fall, sogar in den Dreck stellen.
Dann hatte ich den typischen Träger für die Hecktüre von Thule gekauft. Für ein normales Rad ist der ganz ok, aber auch hier ergab sich ein Problem: Will man, dass die Tür nach dem Öffnen
schließt, geht das nicht ohne mit Schwung den Lenker gegen die linke Tür zu donnern. Hat man ein e-Bike mit ordentlich Gewicht, verhindert die Massenträgheit des Rades das in hohem Maße. Macht
keinen Spass. Ausserdem zieht das alles gewaltig an der Tür. Ganz zu schweigen davon, dass das Hochwuchten eines e-Bikes auf diese geisteskranke Höhe für mich, bei meiner Größe und in meinem
Alter, nicht ohne Nachsorge des Physiotherapeuten möglich ist. Ich weiss es; ist mir so passiert. Mach ich nie wieder.
Eine geöffnete Tür mit einem e-Bike auf dem Träger fühlt sich auch nicht gut an. Ist sicher eine krasse Belastung für die Tür und ihre Scharniere.
4. Optik:
Ich bin eitel. Natürlich soll es stabil sein, keine Frage – Sicherheit ist wirklich das Wichtigste! Bedienfreundlichkeit ist natürlich auch wichtig. Aber die Optik fällt bei mir deswegen trotzdem NIE hinten runter - die hat bei mir immer einen hohen Stellenwert. Einen riesigen Käfig an den Türscharnieren, oder eine fette Bühne die ich auch rumfahre wenn ich kein Rad dabei habe, und mit ihren Lichtern usw. auch so zu erkennen ist, ist für mich schlichtweg inakzeptabel.
5. Preis:
Fahrradträger für die AHK sind zwar grundsätzlich bezahlbar aber auch nur die billigen ohne Komfort. Will man einen leichten der auch e-Bikes abkann und dann auch zum Abklappen ist, dann wirds auch wieder teuer. Die Bühnen die mit dem Rahmen verschraubt werden sind sowieso jenseits meines Budgets.
So und jetzt sage mir einer wie ich diese runde Sau durch ein eckiges Loch geschoben bekomme?
Vorüberlegung.
Lange habe ich gegrübelt. Sehr lange. Ich wusste ich will das Teil selbst bauen. Stabil. Dezent. Günstig. Nur soviel wie ich brauche, alles andere wird weggelassen. Aber, ich darf nicht einfach etwas zusammennageln und das dann hinten montieren. Es muss am TÜV vorbei, und das ist es nur wenn es unter die Kategorie "Ladung" fällt. Heisst, alles was werkzeugfrei montiert und gelöst werden kann, gilt nicht als Anbauteil, braucht also keine ABE.
Der Durchbruch.
Ich habe lange in alle Richtungen überlegt. Ich hatte ja den Thule Heckträger und konnte von dem schon mal die Fahrradschiene verwenden. Die würde ich am eigentlichen Türträger demontieren und sie unten am Prallschutz anbringen. Ich wusste, ich muss das auf jeden Fall tief montieren - viel tiefer als am Türträger - und es muss stabil sein. Es darf auch nirgends was gebohrt sein, sondern soll "beschädigungsfrei" über Klemmung befestigt sein. Ich muss meine Längstraversen, die den Ausleger für meine Schiene darstellen, um ein stabiles Bauteil spannen ohne invasiv drauf einzuwirken. Da kam ich auf die Idee den Prallschutz den ich anstatt der AHK-Vorrichtung montieren musste zu nutzen. Ich würde U-Schrauben im richtigen Schenkelmaß um die Querstrebe des Prallschutz legen und dies von unten mit einer Gegenplatte gegen das "Vierkantrohr" spannen. Dazwischen würden meine Traversen für den Ausleger geklemmt. Ich habe die U-Schrauben gleich in der Dimension M12 gewählt, weil ich wollte, dass das richtig Bumms aushält. Lieber überdimensioniert als unterdimensioniert.
Ich habe eine erste Konstruktion für ein paar Euro realisiert und das gleich mal um den Prallschutz gebastelt um ein Gefühl dafür zu kriegen wie stabil das ist. Die Gute Nachricht ist, meine Idee ist ansich mega gut und auch superstabil. Was aber totaler Rotz ist, ist dieser billige Prallschutz. Das ist billigstes Popelblech auf übelste Art und Weise zusammengepunktet. Das hält mal GAR NIX. Als ich mich draufgestellt und etwas gewippt hatte, habe ich direkt gemerkt, dass das instabil ist. Ich hab dann mal das e-Bike draufgestellt und nach einer Stunde hat sich der Prallschutz so abgesenkt, dass das Bike schräg hing. Da war mir klar, mit diesem Prallschutz als Basis ins falsche Schlagloch zu rauschen, wäre der Todesstoß für diese Kontruktion und mein Rad - schlimmstenfalls fliegt das Teil sogar in ein hinterherfahrendes Auto. Das war absolut keine Option. Dann war der nächste Gedanke doch wieder die AHK zu montieren um meine Konstruktion dort anzubauen. Das wäre in jedem Falle stabil genug. Da aber der Vorbau für den eigenlichen AHK-Haken soweit nach hinten (und unten) baut, käme ich nicht mehr an meine Unterflurkiste ran. Ich hätte zwar diesen extra Vorbau von der eigentlichen Quertraverse wegflexen können, aber damit wäre die AHK-Vorrichtung irreparabel zerstört. Das wollte ich auch nicht. Also habe ich kurzerhand beschlossen diese Traverse ohne den Vorbau nachzubauen. Also habe ich Stahlteile in den selben Dimensionen bestellt. Das waren ein Vierkantrohr 55x55mm mit einer Wandstärke von 4mm. Dazu kamen L-Stahl-Profile 150x90mm mit einere Wandstärke von 10mm.
Schweissen oder schweissen lassen?
Ich bin gelernter Werkzeugmechaniker und Schweissen war Teil meiner Ausbildung. Ist zwar lange her, aber ist, wie ich hoffte, wie Fahrradfahren. Ein Elektrodenschweissgerät und Zubehör für gelegentliche Punkte zum fixieren hatte ich in meiner Werkstatt, also habe ich zumindest mal alle Einzelteile zugeschnitten und sie dann zusammen-gepunktet – um nach dem Bohren der Löcher mal zu checken ob das alles passgenau ist. Genau so war es auch. Eigentlich wollte ich es meinen Kollegen auf Arbeit fertig schweissen lassen, weil das sein Tagesgeschäft ist. Leider stelle sich heraus, dass dieser auf nicht absehbare Zeit krank war. Also hab ich mich gefragt ob ich mir das Schweissen selber zutraue. Ich war der Überzeugung das bekomme ich hin! Sauber und gewissenhaft arbeiten und ehrlich mit sich selber sein, wenns dann scheisse läuft, ist wichtig. Also habe ich alles sauber blank geschliffen, alles entfettet und dann die ersten Nähte an einem Teststück gezogen. Optimal. Leider war meine Elektrode mit 2,5mm etwas dünn warum die eigentlichen Schweissnähte dann etwas schmal wurden. ABER SAUBER. Hätte so bestimmt auch locker gehalten. Aber ich wollte es maximal stabil. Optisch versaut habe ich erst, als ich jeweils noch oben und unten eine zweite und dritte Naht, zum Andicken, daneben gesetzt hatte. Das hat nochmal zu den jeweiligen Hauptnähten zusätzliche Stabilität gebracht, aber sah dann halt nimmer sooooo geil aus. Aber ich hatte nirgends Einschlüsse oder Abrisse. Das war ringsum sauber verschweisst. In jedem Fall tausendmal schöner und wesentlich stabiler als die Nähte am original Prallschutz.
Erste echte Montage und Stabilitätstests.
Nachdem ich die neue Traverse hinten am Auto angeschraubt hatte, bin ich draufgeklettert und bin auf dem Ding rumgehüpft wie ein Bekloppter. Das Auto hat gewackelt wie sau. Der Träger hat sich nicht bewegt - wohin auch. Da war ich mir auch vorher schon sicher. Ich war mir nur im Vorfeld nicht sicher wie stabil die Befestigungspunkte am Chassis sind. Bei der AHK gehen nämlich noch zwei Längstraversen unters Auto an den Rahmen. Ich war mir nicht sicher ob ich die noch mit verwenden muss. Aber seien wir mal ehrlich: die AHK muss theoretisch die Kräfte von einem 2000kg Anhänger aushalten, und wir sprechen hier aber von einem 30kg Fahrrad!! Wenn ich mit meinem 70kg Kadaver darauf rumspringen kann, dann denke ich sollte ein 30kg Fahrrad auch auf einer Schlaglochstrecke kein Problem sein.
Man muss hier noch dazu sagen: Die reine Fahrradschiene ist ja auch nur ein Teil meiner Kontruktion. Mein restlicher Thule Türträger bleibt ja trotzdem noch dran – Das Fahrrad muss ja am Rahmen immerhin noch seitlich verspannt werden. Warum also nicht am Türträger? Somit hinge das Rad im allerschlimmsten Fall mit seinem Gewicht über die Spanngurte noch an der Tür. Und der Träger ist für 35kg Brutto in Fahrrädern ausgelegt. Alleine der sollte das Rad schon halten.
Was aber mein Vertrauen verloren hatte, waren die ersten aus Alu gebauten Gegenhalteplatten in 4mm. Die waren Käse weil diese sich beim Anziehen der Muttern an den U-Schrauben schon leicht verbogen hatten. Für den Test war das erstmal OK, aber die waren eindeutig die letzte Schwachstelle die noch beseitigt werden musste. Als diese dann gegen Gegenhalteplatten aus 5mm Stahl ersetzt wurden, war das Ganze stabil genug.
Praktikabel und flexibel solls aber sein. Und das ist es noch nicht.
Zu diesem Zeitpunkt des Projektstadium wurden die Vierkantrohrtraversen für den ausziehbaren Heckteil durch die Muttern der U-Schrauben gegen die POM-Führungen gepresst, was diese dann brutal fixiert hat. Wenn das so bliebe müsste man jedes Mal alle 8 Schrauben lösen um die Heckschiene rein und rauszufahren. Ich musste also die Führungsnuten in den POM-Führungsteilen etwas großer fräsen, damit die Vierkantrohre auch bei fest angeballerten U-Schrauben noch beweglich, aber sauber geführt, sind. Nun brauchten die Vierkantrohre aber eine stabile Klemmung und eine Sicherung gegen das Heraussrutschen. Die Klemmung hab ich über zwei M8 Knaufschrauben realisiert, die die Vierkantrohre gegen die POM Führungen pressen. Als Sicherung gegen das Herausrutschen bekamen die Verkantrohre am Rohrende, zum Fahrzeugunterboden hin, eine M4 Schraube als Endanschlag. Somit könnte auch bei einer losen Klemmung der Heckträger nur bis zum Endanschlag ausfahren und da wäre dann Ende.
Lackierung und finale Montage - inklusive finaler Testfahrt!
Jetzt wo das ganze Konstrukt fertig gebaut und montiert war, war mir klar, das Teil soll doch bitte auch schön aussehen. Ausserdem müssen alle Stahlteile auch gegen Zerkratzen und Korrosion geschützt werden. Die Fahrradschiene sah auch schon extrem ramponiert aus, also bot es sich an diese auch gleich mitzulackieren. Wir erinnern uns an meine wichtige Vorgabe "Stealth" – ich will es maximal unauffällig. Da die Kunststoff Heckverkleidung im Original Schwarz ist würde eine in Ruheposition geschobene Fahrradschiene in original Alufarben, sich stark abheben dadurch deutlich auffallen. Also lag es nahe, die ganze Schiene auch schwarz zu lackieren. Und wenn ich schon die selbstgebauten Teile und die Radschiene lackiere, dann kann ich den Türträger auch gleich neu lackieren – immerhin sieht der auch schon echt abgenudelt aus. Da die Hecktüren Weiß sind, wäre der Türträger am Unauffälligsten wenn ich ihn Wagernfarbe, also Weiß lackieren würde. Ja, genau so mache ich es.
Da ich mit einem regen Fahrrad-rauf und Fahrrad-runter rechne, und es dabei oftmals doch sehr rustikal zugehen kann, habe ich mich nach einiger Recherche für eine Kombination aus normalem 2K-Lack und 2K-Raptor-Lack entschieden. Den oberen Türträger also in 2K-Lack in original FIAT Bianco Weiß, und die unteren Teile in 2K Schwarz-matt. Die Schiene fürs Rad dann von unten sogar in Raptor - genau wie den eigentlichen Stahlträger. Letzterer ist ja quasi "Unterboden" und kriegt da bei Wind und Wetter sein Fett weg. Somit sollte das auch Steinschlag aushalten. Also darfs da besonders strapazierfähig sein. Grundiert wurde vorher alles mit 2K-Haftgrund.
Da diese ganzen Teile für meinen Keller etwas zu viel waren und ich nicht genug Platz hatte um dort alles zum Trocknen auszulegen, hatte ich mal wieder Martin gefragt und er ließ mich wiedermal in seine Werkstatt inkl. Lackierkabine. Aber um alles so unkomplizert zu machen wie möglich, habe ich trotzdem alles aus Sprühdosen lackiert. Das Ergebnis war am Ende so gut, dass ich sogar Martin überzeugen konnte. Ich hatte auch direkt das Fahrrad mit zu Martin genommen um jetzt, nach der Lackierung, die finale Montage zu machen - mit dem Rad. Als erstes wollte ich den Stahlträger am Wagen montieren. Vorher musste ich dort mit den U-Schrauben meine Halterungen montieren. Da ich wusste, dass ich die so richtig anballern muss, war meine Sorge, dass beim festen Anziehen der U-Schrauben dort Metall of Metall den neuen Lack am Stahlträger abschaben würde. Also habe ich kurzerhand Schrumpfschlauch über die Kontaktstellen der U-Schraube geschoben und dort angeschrumpft. Auf diese Weise ist zwischen U-Schraube und Stahlträger wenigstens eine dünne Kunststoffschicht. Das sollte ausreichen. Das Einjustieren der Schiebe-Traversen ging am Besten auf dem Werktisch. Hier konnte ich dafür sorgen, dass sie im Rechten Winkel sind und alles sauber ein- und ausfahrbar ist. Erst als das alles sauber zusammengesetzt war habe ich das gesamte Kunstwerk am Auto montiert. Abdeckung drüber. Fertig. Unten zumindest. Dann musste ich nur noch den Türträger wieder zusammensetzen und an die Tür bauen. Dann konnte schon das Kennzeichen dran und dann direkt das Rad drauf. Geil ist, dass es auch geklappt hat, die Türen öffnen zu können, wenn der Träger leer ist. Optimal.
Ich bin mit dem Gesamtergebnis mehr als nur zufrieden. Ich bin rundum Happy. Genauso hat es sich dann im final montierten Zustand auf der Heimfahrt bewährt. In der Heckkamera konnte ich sehen, dass sich da absolut NICHTS bewegt. Mega Projekt. Mega-stolz. Jetzt muss ich nur noch beim TÜV ohne Gemaule durchkommen. Dann bin ich wunschlos glücklich. Für alle Interessierten folgender Hinweis: unten den Disclaimer lesen!
Verwendete Materialien und Komponenten:
- 4x U-Schraube M12 55x80mm, 20,-EUR
- 8x selbstsichernde Mutter M12, 4,-EUR
- 2x Knaufschraube, 14,-EUR
- Vierkantrohr 55x55x1200mm, 15,-EUR
- Flachstahl 5mm 100x300mm, 15,-EUR
- L-Profilstahl 150x90x500mm Wandstärke 10mm, 15,-EUR
- Alu-Vierkantrohr 50x20x800mm Wandstärke 3mm, 10,-EUR
- 2x Endkappen, 5,-EUR
- 2K Lacke und Grundierungen 100,- EUR
- POM Material, aus meinem Bestand
Disclaimer:
Ich bin kein Rechtsanwalt und auch kein Maschinenbau-Ingenieur. Dieser Artikel ist also rechtlich nicht abgesichert, der fertige Träger nicht materialtechnisch geprüft, und auch nicht auf Belastungen getestet. Diese Anleitung ist also ausdrücklich und lediglich als Inspiration gedacht, nicht als rechtlich gesicherte Bauanleitung. Nachbau auf eigene Gefahr. Ich übernehme keine Haftung.























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