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Projekt Dusche

Ich hatte ja zu Beginn bewusst die Entscheidung gefällt einen L2H2 zu kaufen. Ich wollte ein kleines, kompaktes und maneuvrierfähiges Fahrzeug haben. Trotzdem wollte ich auf nichts verzichten müssen. Ich wollte drei vollwertige Schlafplätze, eine Dinette, ein Bad mit Klo und Waschbecken, eine Küchenzeile und eine Dusche. Ich habe 2018 beim Ausbau eigentlich alles umsetzen können, bis auf die Dusche. Ich hatte damals einfach keine zündende Idee wie ich das praktikabel umsetzen kann. Außerdem gab es für meinen Schnitt keine passende Duschwanne die klein genug war. Die gängigen Duschwannen waren alle ca. 8-10cm zu groß. Außerdem war ich einfach mit der Umsetzung vieler anderer Probleme beschäftigt - z. B. die elektrische Verkabelung, die Schränke und die Mechanik des Hubbetts. Da habe ich dann irgendwann entschieden das Thema Dusche sein zu lassen. Gewurmt hat mich das aber trotzdem immer.

Da ich ja viel im Forum www.camper-bauen.de unterwegs bin hatte mich das Projekt eines Forumskollegen nicht losgelassen. Er hatte sich eine Duschwanne selbst aus GFK laminiert. Ich wäre im Leben nicht drauf gekommen mir meine Duschwanne selbst zu bauen. Immerhin muss sie stabil sein, aber auch absolut wasserdicht. Schick aussehen soll sie natürlich auch. Aber bis zu dem Zeitpunkt als mein Kollege angefangen hat seine Wanne zu laminieren hatte ich keine Idee wie sich das irgendwie umsetzen lassen würde. Ich habe das Projekt lange Zeit verfolgt und hatte es echt in Betracht gezogen auch meine eigene Wanne zu laminieren. Seine Wanne fand ich richtig gelungen und hätte mir so auch gefallen. Was mich aber sehr besorgt hatte, war zum Einen, dass ich die Oberfläche nicht schön glatt bekomme und ich hatte ein bisschen Bammel vor den Epoxydharz-Dämpfen. Deswegen hätte ich das Projekt Dusche fast ein zweites Mal verworfen. Ich hatte vorher nie mit GFK und Epoxydharz zu tun deswegen war mir das einfach nicht geheuer. Aber, weil ich mir zu diesem Zeitpunkt ins Bewusstsein gerufen hatte was ich


noch nicht gemacht hatte, wurde mir aber bewusst was ich hingegen schon gemacht hatte; nämlich mit Holz und Lack. Und dann war es für mich sonnenklar: den Korpus kann ich aus Holz bauen und ich kann doch Bootslack verwenden?! Es gibt zwei verschiedene Arten von Bootslack. Einen normalen Bootslack, der z. B. Auf Deck verwendet wird weil er dort keinen direkten und dauerhaften Kontakt mit dem Wasser hat. Und es gibt einen Unterwasser Bootslack. Dieser ist für den Bootsrumpf gedacht und ist speziell für den permanenten Kontakt mit Wasser gedacht. Da hab ich mir gedacht, wenn dieser Unterwasserlack ein Boot für permanenten Kontakt mit Wasser dicht hält und das Holz vor dem aufweichen schützt dann sollte das für eine Duschwanne, die immer nur kurzzeitig benetzt wird auch ausreichen. So, wie habe ich es nun gemacht?? Wir schauen es uns mal an:

Als erstes habe ich natürlich den Korpus aus MDF gefertigt. Viele gehen jetzt wahrscheinlich in Schnappatmung wenns sie MDF hören. Diese mitteldichte Faserplatte ist in der Tat sehr saugfähig. Ohne Versiegelung würde sich diese im Nu bis in die tiefsten Holzstrukturen mit Wasser vollsaugen und das Holz wäre nicht nur beschädigt sondern würde irgendwann auch anfangen zu schimmeln. Ich habe sie aber trotzdem bewusst ausgewählt weil ich wollte, dass sie den Lack bis tief in die Holzstruktur einsaugt. Somit wäre das Holz sehr tief versiegelt. Als erstes habe ich den Rahmen zusammengeschraubt und dann den Boden eingesetzt und diesen dann mit dem Rahmen verschraubt. Zusätzlich zur Verschraubung kam auch Ponal Holzleim zum Einsatz. Hier habe ich darauf geachtet, dass Rahmen und Boden genau zusammengesetzt wurden, damit die Wanne nicht verzogen oder schief ist.

Da eine Duschwanne keine Ecken und Kanten haben sollte mussten die inneren Ecken abgerundet werden. Dies habe ich mit Moltofil Holzspachtel gemacht. Da ich aber Sorgen hatte, dass bei Beanspruchung, also wenn ich mich in die Wanne stelle, die ganze Wanne arbeitet und die gespachtelten Stellen rausbrechen, musste ich sicherstellen, dass diese genug Grip haben. Irgendwie musste ich es schaffen, dass die Spachtelmasse sich fest mit dem Holzrahmen verbinden kann. Dafür habe ich in die Ecken Löcher gebohrt in die sich die noch flüssige Spachtelmasse eindringen und einspreizen kann. Im ausgehärteten Zustand bieten diese dann mehr Traktion und mehr Oberflächenkontakt. Ich habe den Lochdruchmesser aber klein gehalten weil ich sonst extrem viel Spachtelmasse gebraucht hätte.

Als nächstes habe ich die Spachtelmasse aufgetragen. Moltofil Hozlspachtel ist zwar extrem leicht aber hat eine merkwürdige Konsistenz bei der ich anfangs meine Mühe hatte sie überhaupt erst mal in die Ecken zu bekommen. Ich habe dann sehr schnell einen Gefrierbeutel genommen, eine Ecke abgeschnitten, die Masse eingefüllt und den Beutel wie eine Spritztülle verwendet und die Spachtelmasse wie ein Konditormeister in die Ecken gespritzt. Das hat super funkioniert. Um durchweg einen gleichmäßigen Radius zu gewährleisten habe ich mir einen Abzieher für Silikonfugen besorgt. Ich habe das Modell mit einem 20mm Radius verwendet. Als erstes habe ich die vertikalen Fugen gemacht. Als diese getrocknet waren habe ich die horizontalen Fugen gelegt. Als alles ausgehärtet war habe ich sie mit Schmirgelpapier fein geschliffen. Dellen und Unebenheiten habe ich im zweiten Durchgang geschlossen.

Als alle Fugen gelegt und geschliffen waren, habe ich den ganzen Kasten lackierfertig geschliffen. Dann ging es daran die die Bohrungen für den Abfluss und die Armatur zu setzen. Beim Abfluss habe ich den Flansch mit einem 35mm Topfbohrer ca 4mm tief gesetzt. Dann habe ich zentriert die Durchgangsbohrung für das eigentliche Abflussrohr mit einem 20mm Topfbohrer durchgebohrt. Da Lack sich nicht auf scharfe Ecken auftragen lässt habe ich hier die scharfen Kanten stark gerundet. Nun war die Bohrung für die Armatur dran. Diese ist bewusst innerhalb der Wanne positioniert, weil ich bei Nichtgebrauch die Dusche komplett versteckt haben will. Nachdem die Bohrunng von 20 auf 22m aufgefeilt (Raspel) war, habe ich nochmals alles fein geschliffen.

Nun ging es darum dem Boden im Cruisemobile vorzubereiten. Als erstes habe ich die Wanne auf den Boden an die gewünschte Stelle aufgelegt und die Kontour angezeichnet. Dann wurde die Kontour mit der Stichsäge ausgesägt. Dann habe ich die Wanne mehrmals eingesetzt um etwaige Engstellen mit der Raspel noch nachzuarbeiten. Auch habe ich zu diesem Zeitpunkt die Position des Abflusses auf den Fahrzeugboden übertragen. Ein weiterer Schritt war eine Serviceöffnung neben den Ausschnitt für die Wanne zu setzen. durch diesen würde später die Armatur  angeschlossen.

Da Baumärkte gerne dauerhaft Mitarbeiter mit zehn Fingern beschäftigen, sind Zuschnitte unter 10cm dort nicht möglich. Da mein Boden aber nur 8cm hoch ist war meine Wanne im Rohzustand ca. 2cm zu hoch. Diese musste ich nun kürzen. Ich wollte aber nicht einfach 2cm absägen und dann feststellen, dass die Wanne doch zu hoch oder zu niedrig ist. Das würde sich später sichtbar im Bodenbelag abdrücken. Also habe ich die Wanne eingesetzt, am Fahrzeugboden festgeschraubt und dann mit einem Fuchsschwanz bündig zum oberen Boden abgesägt. Somit konnte ich sicherstellen, dass an jeder Stelle die Wanne exakt die Höhe des Bodens hatte. Nun konnte ich die Wanne wieder entnehmen und dann nochmal ringsum alles kontrollieren und sie fertig zum Lackieren machen.

Den Lack habe ich im ersten Durchgang sehr satt aufgetragen. Erste Versuche mit einer, an den Enden abgerundeten, Schaumstoffrolle waren extrem erfolglos - zumindest in den Radien. Die Flächen wurden sehr sauber und homogen gerollt, aber in den Radien haben diese Rollen eher unschön geschmiert. Auch habe ich dann versucht mit noch mehr Farbauftrag das Problem zu lösen - vergeblich. Als ich dann doch der Lammfellrolle eine Chance gegeben hatte, hat sich der gewünschte Erfolg eingestellt. Diese hat auf den Flächen auch sehr homogen aufgetragen, aber sie hat auch in den Ecken für einen homogenen Auftrag gesorgt. Der hohe Farbauftrag im Bodenbreich hat dafür gesorgt, dass der Lacke estrichartig verlaufen ist und sehr glatt wurde. Im zweiten Durchgang haben dann auch die Seitenwände satt gedeckt.

Den dritten Durchgang habe ich zur Sicherheit auch noch gemacht. Auch hier habe ich nochmal satt Lack aufgetragen. Danach habe ich sowohl die oberen Schittkanten, als auch den äußeren Korpus noch gegen Feuchtigkeit versiegelt. Hier habe ich aber lediglich zwei normale starke Farbschichten vom Bootslack aufgetragen. Da dies keine Sichtflächen waren ging es mir hier nur darum im Schadensfall, falls irgendwo doch Wasser austreten sollte, der Korpus vor Wasser geschützt ist. Hier habe ich auch nochmal speziell die Löcher von Abfluss und Armatur nachlackiert. zum Durchtrocknen habe ich dem Lack drei Tag spendiert. Danach hats nochmal zwei Tage gedauert bis der Lackgeruch sich verflüchtigt hatte. Das Ergebnis war aber durchaus ansehnlich. Der Lack sieht bis auf ein paar Staubeinschlüsse wirklich sehr gut und glatt aus. Evtl. kann man das noch rauspolieren.

Als ich in einem der vorigern Arbeitsgänge die Wanne eingepasst habe, habe ich auch gleich die Position für die Abflussbohrung auf den Fahrzeugboden übertragen. Während die Wanne nach dem Lackieren durchtrocken durfte, habe ich die Zeig genutzt und das Loch für den Abfluss in den Fahrzeugboden gebohrt. Hier kam ein Stufenbohrer zum Einsatz. Das Loch im Blech wurde sauber entgratet und dann mit Rostschutzfarbe in zwei Durchgängen vor Korrosion geschützt. Dann habe ich hier einen stabilen Spiralschlauch als Sicherheitsschlauch mit FixAll eingeklebt; sowohl von oben als auch von unten. In diesem Schlauch wird später der eigentliche Abflussschlauch eingeführt. Als hier das FixAll fest war, habe ich den Schlauch oben und unten abgelängt.

Zwar bin ich mir sehr sicher, dass der Bootslack meine Wanne richtig abdichtet und auch der mit FixAll eingedichtete Abfluss dicht ist, aber nur um 100% sicher zu gehen, dass mir kein Wasser ins Fahrzeug laufen kann, habe ich das neue Bett für die Wanne mit Gewebeplane ausgekleidet. Diese habe ich mit Teppichkleber flächig auf den Boden geklebt, damit auf ihr später die Wanne fest verklebt werden kann. Dann wurde die Folie mit FixAll mit den Sicherheits-Abfluss verklebt, so dass etwaiges Wasser über die Gewebeplane dort aus dem Wagen geleitet werden kann. Die oberen Enden der Gewebeplane wurden dann an den Stützbalken festgetackert. Die Vermutung ist, dass dieses Sicherheitssystem nie in Arbeit kommt, aber auch hier bleibe ich bei dem Motto "Haben ist besser als brauchen". somit war klar, dieses Sicherheitsnetz muss mit rein.

Jetzt wurde die Wanne eingesetzt und am Boden mit FixAll punktuell auf die Plane eingeklebt. Mir war wichtig, dass der Boden an keiner Stelle beim Duschen unter mir nachgibt und wippt. Das wäre eine Belastung auf den gespachtelten Radien die dann eventuell ausbrechen würden. Die Wanne darf sich im Betrieb keinesfalls bewegen. Das hat gut finktioniert, die Wanne saß nach dem aushärten des FixAll bombenfest und hat sich nicht mehr bewegt, oder gearbeitet. Dann wurde die Armatur eingesetzt und durch eine zusätzliche 100mm Bohrung neben der Duschwanne festgeschraubt und angeschlossen. Der Wasserzulauf und die Stromversorgung wurden in einem Sicherheitsspiralschlauch unter dem Badboden aus der Dinette bis an die Duschwanne herangeführt. Den anschließenden Funktionstest, nach Abschluss der Montage, hat die Dusche anstandslos bestanden.

Nun wurde der Bodenbelag wieder aufgeklebt und die Kanten mit Kunststoffprofilen versehen. Beim Aufkleben des Fußbodens habe ich peinlich genau darauf geachtet, dass die Kontaktstellen an der Wanne oben ganzflächig mit FixAll benetzt sind damit keine Lücken entstehen an denen kein Kontakt zwischen Wanne und Bodenbelag ist. Hier könnte sonst nämlich Wasser unbemerkt eindringen. Um das sicherzustellen habe ich das aufgetragene FixAll mit einer Spachtel vorsichtig und gleichmäßig verteilt. Dann wurde der Bodenbelag aufgelegt und sorgföltig positioniert. Dan wurde er mit einem beschwerten Brett kraftvoll auf die Wanne gepresst. Nach dem Aushärten des Klebers wurde mit einem scharfen Cuttermesser die Wanne aus dem Bodenbelag freigeschnitten. Dazu habe ich eine nagelneue Klinge eingesetzt weil nur da konnte ich sicherstellen, die maximale Schärfe zu bekommen.

Als nächstes war der Duschvorhang dran. Es wäre an dieser Position im Kasten einfach nicht möglich zu Duschen ohne den Wagen komplett mit Wasser einzusauen. Also ist der Vorhang unumgänglich. Aber da ich ja die Dusche bei Nichtgebrauch komplett versteckt haben möchte, muss nach dem Duschen auch der Vorhang wieder weg. Da habe ich lange gegrübelt wie ich das bewerkstellige. Die Lösung war einfach und auch genial: Druckknöpfe. Das eine Teil wurde jeweils an vier Stellen in Deckennähe in die Wände eingeschraubt und das Gegenstück in den Vorhang genietet. Nun kann man den Vorhang problemlos mit wenigen Handgriffen oben befestigen. Damit der Vorhang beim Duschen unten nicht versehentlich aus der Wanne rutscht und man dann alles einsaut, wird auch das untere Ende des Vorhangs mit Druckknöpfen an der Wanne befestigt.

Als eine der letzten Aktionen habe ich nun den neuen Zwischenboden eingesetzt. Dieser sorgt einerseits dafür, dass die Wanne bei Nichtbenutztung komplett unsichtbar ist. Sie macht andererseits aber auch diese Stelle des Flurs wieder normal begehbar. Damit sie auch dem Betreten standhalten kann muss sie auch auf lange Sicht stabil sein und darf nirgends absinken oder durchhängen. Deshalb besteht sie aus einer 10mm MDF-Platte und einem Untergestell aus 34x34mm Latten. Diese sind mit der MDF-Platte sowohl verschraubt als auch geklebt. An den Füßen des Untergestellts sind unten Filzreiter aufgeklebt. Diese sollen verhindern, dass die Füße die Oberfläche der Duschwanne auf Dauer zerkratzen. Zum Schluss wurde der Bodenbelag passgenau, auch in Bezug auf die Maserung, aus geschnitten und aufgeklebt.

Der Zwischenboden sollte unbedingt plan, ohne Rahmen oder Kanten, sein. Nicht nur wegen den Türen die darüber auf und zu gehen müssen, sondern auch wegen der subtileren Optik. Da der Zwischenboden begangen werden muss, durfte kein Handgriff oder ähnliches montiert werden. Sonst hätte man sich beim normalen Begehen mit Sicherheit regelmäßig die Zehen gestoßen. Deshalb habe ich hier auf eine Griffmulde zurückgegriffen, welche ich dann mit einem Brett und zwei Schraubzwingen nicht nur in die Bohrung eingepresst, sondern onen am Griff auch nochmal etwas plattgedrückt wurde. Somit ist sie noch etwas besser versenkt als im Originalzustand. Die Bohrung habe ich mit einem Topfbohrer gemacht. Zur Sicherheit habe ich die Griffmulde nicht nur mit den Ausstelllaschen eingespreizt sondern auch mit FixAll reingegklebt.

Ich bin froh, dass ich dieses Projekt angegangen bin. Ich hatte in der Planungsphase sicherlich meine Bedenken ob ich das Ganze so umsetzen kann wie ich mir das vorstelle. Ich wollte jetzt nicht an meinem schönen Ausbau rumsägen um dann eine mies zusammegkrüppelte Wanne drin zu haben, die ich mir dann jahrelang ansehen muss. Da hätte ich mich echt schwarz geärgert. Aber, da ich extrem gewissenhaft gearbeitet hatte, ist alles genau so schön und funktionell geworden wir ich mir das gewünscht hatte. Die Kosten waren jetzt nicht der totale Spottpreis. Eine fertige Wanne wäre sicher billiger gewesen, aber die gab es halt einfach nicht. Fazit: Projekt Dusche erfolgreich.

 

Benötigte Teile und Kosten:

 

15,- EUR Holz MDF 16mm und 10mm

35,- EUR Bootslack Halvar PU

15,- EUR Moltofil Holzspachtel  

15,- OBI Teppichkleber

10,- EUR Schläuche (Lebensmittelschlauch, Spiralschläuche)

10,- EUR Abflussgarnitur

40,- EUR Armatur Reich Trend A

10,- EUR OBI Duschbrause

10,- EUR OBI Brauseschlauch

10,- EUR PVC Boden von Poco

10,- EUR Soudal FixAll Turbo

20,- EUR 2x Duschvorhang

  1,- EUR Griffmulde

  5,- EUR 34x34mm Kantholz

  5,- EUR Gewebeplane 

  2,- EUR Filzgleiter

  2,- EUR Druckknöpfe

  5,- EUR Kabel Doppellitze 0,75qmm

  3,- EUR Kabelkanal

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TWITTER brauch ich nicht

INSTAGRAM schon gleich gar nicht

GOOGLE+ kommt gar nicht in die Tüte


 

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